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      Sekundäre Luftfiltereinheiten

      Ultrafeine Filter gewährleisten enzymfreie, saubere Luft

      Datum 03.06.2016

      Neue sekundäre Luftfiltereinheit bietet Extraschutz bei der Herstellung von Detergenzien.

      Täby, Sweden – Um Mitarbeitern bei der Herstellung von Detergenzien ein sicheres Arbeitsumfeld zu garantieren, stellt Piab neue, ultrafeine sekundäre Luftfiltereinheiten zur Nutzung mit den Vakuum-Förderern des Unternehmens vor. Die "Sterilfilter" werden als Standardzubehör angeboten und gehören zur ultrafeinen Filtrationsklasse – U15-17, den sogenannten „Ultra Low Penetration Air (ULPA)-“ Filtern.

      Die neuen Filtereinheiten können eine Filtrationseffizienz von bis zu 99,9999 Prozent erbringen und bieten verglichen mit den „High Efficiency Particulate Air (HEPA)-“ Filtern, die heutzutage häufig verwendet werden, eine verbesserte Filtrationsleistung. Die Filter sind so konzipiert, dass sie zu dem piFLOW®p und piFLOW®t-Sortiment von Piabs druckluftbetriebenen Vakuumförderanlagen passen und entsprechen sowohl den Ansprüchen der Hersteller von Betriebsmitteln als auch denen von Reinigungsprodukten und Detergenzien. Die ultrafeine Filtration gewährleistet, dass die Abluft vollständig sauber ist. So werden praktisch alle Gesundheitsrisiken, die mit dem Einatmen von Enzymen oder anderen Schadstoffen in Verbindung gebracht werden, beseitigt.

      „Die Filtereinheiten sind so konzipiert, dass sie zwischen dem Ejektor und dem Vakuumförderer installiert werden. Sie können leicht befestigt und zum Austauschen entfernt werden. Wenn die Primärfilter aber korrekt befestigt, bemessen und gewartet werden, sollten diese Sekundärfilter unbegrenzt lange halten, sodass sie nie ausgetauscht werden müssen“, so Tomas Dahl, Manager OEM Projects, Materials Handling Division von Piab.

      Vakuumförderung wird von dem internationalen Verband für Seifen, Wasch-, Reinigungs- und Pflegemittel (AISE) und dem American Cleaning Institute (AIC) bei mehreren Produktionsschritten zur Detergenzienherstellung als Best Practice für den Förderungsprozess empfohlen. Sie ist die bevorzugte Option für die Förderung von Materialien wie zum Beispiel Bestandteilen von Detergenzien, einschließlich Enzymen oder Mischpulvern, die Enzyme enthalten. Diese Materialien werden normalerweise in Mischern, Dosierern, Tablettpressen, Verpackungsmaschinen verarbeitet oder verpackt. Piabs Vakuumförderanlagen entsprechen den Anforderungen der Hersteller bezüglich der in sich geschlossenen Förderung mittels Unterdruck, sanfter Dichtstromförderung, und können nun optional ULPA-Filtration bieten, damit eine vollständige Entfernung aller Enzym-Spuren sowie aller weiteren schädlichen Substanzen aus der Abluft noch mehr gewährleistet ist.

      Über Piab

      1951 gegründet entwirft Piab innovative Vakuumlösungen, welche die Energie-Effizienz, Produktivität und Arbeitsumgebungen von Vakuum-Nutzern auf der ganzen Welt verbessern. Als zuverlässiger Partner für viele der größten Hersteller der Welt entwickelt und fertigt Piab eine komplette Baureihe von Vakuumejektoren, Saugnäpfen, Vakuumförderern und Vakuumzubehör für eine Vielzahl automatisierter Materialfluss- und Fabrikautomations-Prozesse. Piab nutzt die COAX® Technologie, eine völlig neue Dimension in der Vakuumtechnik, in vielen seiner Originalprodukte und Lösungen. COAX® Cartridges sind kleiner, energiesparender und zuverlässiger als konventionelle Ejektoren und können auch direkt in eine Maschine integriert werden. Dies ermöglicht die Konstruktion eines flexiblen und modularen Vakuumsystems. Piab ist eine weltweite Organisation mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 70 Ländern. Der Hauptsitz befindet sich in Schweden.

      Weitere Informationen

      Häla El Sheemy Washbrook, Vice President Marketing and Communications Manager
      Tel: +46 (0) 8 630 25 74
      E-mail: hala.e.washbrook@piab.com

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