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Piab

Sekundäre Luftfiltereinheiten

Ultrafeine Filter garantieren saubere Luft

Datum 27.05.2016

Neue sekundäre Luftfiltereinheiten bieten Extraschutz für die Schüttgut-Förderung in der Chemie- und Pharmabranche

Täby, Sweden – Um Mitarbeitern an Verarbeitungsanlagen für chemische und pharmazeutische Produkte ein sicheres Arbeitsumfeld zu garantieren, stellt Piab neue, ultrafeine sekundäre Luftfiltereinheiten zur Nutzung zusammen mit den Vakuumförderen vor. Diese "Sterilfilter" werden als Standardzubehör angeboten und gehören zur ultrafeinen Filtrationsklasse – U15-17, den sogenannten Ultra Low Penetration Air (ULPA)-“ Filtern.

Die neuen Filtereinheiten können eine Filtrationseffizienz von bis zu 99,9999 Prozent erbringen und bieten verglichen mit den „High Efficiency Particulate Air (HEPA)-“ Filtern, die heutzutage häufig verwendet werden, eine verbesserte Filtrationsleistung. Die Filter sind so konzipiert, dass sie zu der Kapazität jeder druckluftbetriebenen Vakuumpumpe von Piab passen, und können bei einer Vielzahl von Anwendungen der Vakuumförderung verwendet werden. Hier entsprechen sie sowohl den Ansprüchen der Hersteller von Betriebsmitteln als auch denen von Produkten wie Detergenzien. Wenn sie zusammen mit Piabs hochmodernen piFLOW®p Fördereranlagen für pharmazeutische Pulvermaterialien und Schüttgut oder dem eigens dafür konzipierten Tablettenförderer piFLOW®t verwendet werden, stellen die Filtereinheiten zum Beispiel sicher, dass die Abluft vollkommen frei von arzneilich wirksamen Bestandteilen ist, was potenzielle Gesundheitsrisiken für die Mitarbeiter in der Verarbeitung ausschließt.

„Die Filtereinheiten sind so konzipiert, dass sie zwischen der Pumpe und dem Vakuumförderer installiert werden. Sie können leicht befestigt und zum Austauschen entfernt werden. Wenn Primärfilter aber korrekt befestigt, bemessen und gewartet werden, sollten diese Sekundärfilter unbegrenzt lange halten, sodass sie praktisch nie ausgetauscht werden müssen“, so Tomas Dahl, Manager OEM Projects, Materials Handling Division von Piab.

Die Vakuumtechnologie ist die bevorzugte Wahl für die Förderung von Materialien wie Bestandteilen von Detergenzien, einschließlich Enzymen oder Mischpulver, die Enzyme enthalten. Diese Materialien werden normalerweise in Mischern, Dosierern, Tablettpressen sowie Verpackungsmaschinen verarbeitet oder verpackt. Die Vakuumförderanlagen von Piab entsprechen den Anforderungen der Hersteller bezüglich der in sich geschlossenen Förderung mittels Unterdruck, sanfter Dichtstromförderung, und können nun optionale ULPA-Filtration bieten, damit die vollständige Entfernung von Spuren von Enzymen und weiteren schädlichen Substanzen aus der Abluft noch stärker gewährleistet ist.

Über Piab

1951 gegründet entwirft Piab innovative Vakuumlösungen, welche die Energie-Effizienz, Produktivität und Arbeitsumgebungen von Vakuum-Nutzern auf der ganzen Welt verbessern. Als zuverlässiger Partner für viele der größten Hersteller der Welt entwickelt und fertigt Piab eine komplette Baureihe von Vakuumejektoren, Saugnäpfen, Vakuumförderern und Vakuumzubehör für eine Vielzahl automatisierter Materialfluss- und Fabrikautomations-Prozesse. Piab nutzt die COAX® Technologie, eine völlig neue Dimension in der Vakuumtechnik, in vielen seiner Originalprodukte und Lösungen. COAX® Cartridges sind kleiner, energiesparender und zuverlässiger als konventionelle Ejektoren und können auch direkt in eine Maschine integriert werden. Dies ermöglicht die Konstruktion eines flexiblen und modularen Vakuumsystems. Piab ist eine weltweite Organisation mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 70 Ländern. Der Hauptsitz befindet sich in Schweden.

Weitere Informationen

Häla El Sheemy Washbrook, Vice President Marketing and Communications Manager
Tel: +46 (0) 8 630 25 74
E-mail: hala.e.washbrook@piab.com

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